Auf dieser Seite werden Regelungen und Maßnahmen bei uns an der Schule betreffend COVID-19 und weiterführende Links mit relevanten Informationen veröffentlicht. Die aktuellen Informationen werden von der Schulleitung jeweils auch per E-Mail kommuniziert. Individuelle Maßnahmen für einzelne Klassen aufgrund von Verdachtsfällen oder Erkrankungsfällen werden nicht auf dieser Webseite veröffentlicht sondern ausschließlich per E-Mail kommuniziert.


Schulbetrieb ab 25.04.2022

Ab 25. April 2022 wurden per Erlass weitere Schritte gesetzt, mit denen nach und nach wieder Normalität im Schulalltag einkehren soll.

Hier sind die wesentlichen Punkte für den Schulbetrieb an der ELFER HAK HAS ab dem 25.04.2022 zusammengefasst:


Maskenpflicht

Für alle Schüler/-innen, das gesamte Lehrer/-innen- und Verwaltungspersonal sowie für schulfremde Personen entfällt ab 25.04.2022 die Maskenpflicht im gesamten Schulbereich.

Die Schulleitung weist darauf hin, dass das durchgehende Tragen der FFP2-Maske (auch in der Klasse) auch weiterhin ein wesentlicher Beitrag zur Reduktion der Infektionswahrscheinlichkeit ist.


Testpflicht

PCR-Test

Der Test-Rhythmus der ELFER HAK HAS hat sich dahingehend geändert, dass nur mehr 1x wöchentlich ein PCR-Test selbständig (zu Hause!) und 1x wöchentlich ein Antigen-Test im Unterricht durchgeführt wird.

Keine Testpflicht besteht für genesene Personen für 60 Tage nach Erkrankungsbeginn, damit es nicht zu falsch positiven Ergebnissen kommt.

Wochentag Test
Montag Antigen-Schnelltest im Unterricht
Mittwoch PCR-Test zu Hause, Abgabe bis 8:30 in der Schule möglich
Donnerstag Kontrolle der PCR-Zertifikate

Im Falle einer COVID-19-Erkrankung in der Klasse wird eine zusätzliche Antigen-Schnelltestung in der Schule durchgeführt.


Die Schulleitung kann zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 kurzfristig und unabhängig von der bundeslandspezifischen Risikolage vorübergehend standortspezifische Maßnahmen ergreifen und beispielsweise das Tragen einer FFP2-Maske bzw. die Änderung der Testhäufigkeit und der Testqualität anordnen. Dazu ist die Zustimmung der Bildungsdirektion einzuholen und die Maßnahmen sind auf höchstens eine Woche beschränkt.

Schülerinnen und Schüler, die die vorgeschriebenen Testungen verweigern, sind von der Schulleitung nach einem aufklärenden Gespräch (bei minderjährigen Schüler/inne/n mit den Erziehungsberechtigten) in den ortsungebundenen Unterricht zu schicken.


Fernbleiben vom Unterricht

Grundsätzlich gelten die Bestimmungen des regulären Schulbetriebs, d.h. Präsenzpflicht!

Für Schüler/-innen, die bzw. deren Erziehungsberechtigte einer Risikogruppe angehören oder die sich im Zusammenhang mit COVID-19 stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Präsenzunterricht teilzunehmen, kann auf Antrag die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Voraussetzung dafür ist die Vorlage eines fachärztlichen Gutachtens. Im Bedarfsfall kann die Schulleitung die Schulärztin des Standortes zur Beratung beiziehen.

Für Schüler/-innen, die von der Präsenzpflicht ausgenommen sind oder sich in Quarantäne befinden, gelten dieselben Regelungen wie im Krankheitsfall. - Unterrichtsinhalte sind selbständig zu erarbeiten.


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Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen

Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen, sowohl eintägig als auch mehrtägig, sind seit 20. Februar 2022 wieder möglich. Es sind die Bestimmungen des Zielorts zu beachten. Voraussetzung für die Umsetzung ist eine Risikoabwägung sowie die Erarbeitung von Sicherheitskonzepten (z.B. Mitführung von Antigentests zur Testung aller teilnehmenden Schüler/-innen nach Bekanntwerden eines Verdachtsfalls) und deren Anwendung im Bedarfsfall.

Die Verkehrsbeschränkung von K1-Kontaktpersonen bei einem positiven CoVid-Fall in einer Klasse ist auch für ein- oder mehrtägigen Schulveranstaltungen und schulbezogenen Veranstaltungen sowie Lehrausgänge gültig; d.h. K1-Personen können erst nach der erfolgreichen „Freitestung am 5.Tag nach Letztkontakt“ an diesen Veranstaltungen teilnehmen.


Externe Personen im Unterricht

Unterrichtsangebote außerschulischer Einrichtungen oder Personen sowie die Kooperation mit solchen Personen oder Einrichtungen sind wieder möglich.


Nachholen von Bildungs- und Lehraufgaben

Sollten wesentliche Bereiche der Bildungs- und Lehraufgaben des vergangenen Semesters bzw. Schuljahres aufgrund des Wechsels zwischen Präsenzunterricht und Distance Learning nicht ausreichend vermittelt worden sein, so kann die Schulleitung in Absprache mit der unterrichtenden Lehrperson – in Abweichung von den verordneten Lehrplänen – den entsprechenden Lehrstoff in das aktuelle Semester bzw. Schuljahr verschieben. Eine solche Verschiebung ist im Klassenbuch zu vermerken.


Weiterführende Informationen

Allgemeine, wichtige Informationen im Zusammenhang mit der derzeitigen Situation und den erforderlichen Maßnahmen sind in folgenden Dokumenten bzw. unter folgenden Adressen zu finden:

Weitere offizielle Dokumente, in denen die Vorgehensweise für den Schulbetrieb im Schuljahr 2021/22 sowie die weiteren Maßnahmen in Abhängigkeit der jeweiligen Risikolage geregelt sind, sind hier abrufbar: